Bei uns schafft
Sicherheit Vertrauen

- und das schon seit 20 Jahren!

Über uns

Wir begrüßen Sie in unserem modernem OP Zentrum im Ärztehaus Velen.

Seit über 20 Jahren steht unser Haus der Versorgung von Patienten zur Verfügung. In unseren 3 nach neusten Richtlinien klimatisierten OP Räumen können  alle ambulanten  und teilstationären Eingriffe sicher durchgeführt werden.

Auf unserer angegliederten Privatstation können die Patienten nach der Operation durch geschulte Pflegekräfte überwacht und  betreut werden.

OPERATIONSKATALOG

Die meisten Operationen werden ambulant durchgeführt, es besteht auch die Möglichkeit eines kurzstationären Aufenthaltes.

ALLGEMEINCHIRURGIE

Leistenbruch / Nabelbruch, Hammerzehen / Hallux valgus, Portimplantation, Karpaltunnel CTS, Metallentfernung Knöchel und Knie, Abszeßspaltung, Phimosen

GYNÄKOLOGIE

Ausschabungen Hysteroskopien, Endometriumablationen E-Ablatio, Laparoskopie und Pelviskopien LSK, Laparoskopien bei Endometriose und Cysten, Ovarialcysten und Adnektomien, Gebärmutterteilentfernung LASH und TLH, Chromopertubationen, Myomentfernung: hysteroskopisch und laperoskopisch

Orthopädie

Schulterarthroskopie, Kniespiegelung, Kreuzbandersatzplastiken, Meniskusoperationen

Gefäßchirurgie

Krampfaderentfernung, Crossektomien, V. Parva

Augenheilkunde

Katarakchirugie

Narkose

Wenn Sie vor einem Eingriff stehen, haben Sie natürlich viele Fragen. Wir informieren Sie über die verschiedenen Narkosen und über Abläufe vor und nach der Operation. Wir möchten Sie damit auf das Gespräch mit Ihrem Anästhesisten vorbereiten. Dieser steht Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Heute sind ambulant durchgeführte Operationen genauso so sicher durchführbar wie im Krankenhaus.

Die hohen Sicherheitsstandards an  Geräte und Hygiene sind entsprechend einem Krankenhaus.Sie schlafen vor der Operation  im eigenen Bett und sind nach dem Eingriff wieder in der gewohnten häuslichen Umgebung. Alle an der Operation beteiligten Ärzte sind erfahrene und in  ihrem Fachgebiet langjährig tätige Fachärzte. Enge Zusammenarbeit und kurze Informationswege sind der Garant für eine erfolgreiche Operation.

Schmerzbehandlung

Schmerztherapie beginnt vor der Operation.

Das Ziel ist, dass der Schmerz sehr gut erträglich ist. Insbesondere sollen Sie nach der Operation gut schlafen können.Wann immer möglich werden Verfahren der Regionalanästhesie, entweder allein oder in Kombination mit einer Vollnarkose eingesetzt. Damit bekämpfen wir Ihre Schmerzen, bevor sie entstehen. Schon während der Operation werden Medikamente gegeben, die Schmerzen über das Ende der Operation hinaus lindern können.

Im Aufwachraum verbleiben die Patienten unter engmaschiger Kontrolle durch ausgebildetes Personal bis zur Erholung von Ihrer Operation und Narkose; dies garantiert Ihnen eine intensive Betreuung der Patienten und eine lückenlose schmerztherapeutische Versorgung gerade in den ersten Stunden nach der OP. Noch im Aufwachraum wird eine individuell angepasste Stufentherapie zur Schmerztherapie begonnen. Die Medikamente, mit denen Sie im OP-Zentrum ausreichend schmerzfrei werden, bekommen Sie anschließend mit nach Hause.

Narkose in sicheren Händen

Am Anästhesietag

  • Rauchen Sie nicht mehr!
  • Schminken Sie sich ab, kein Make-up, Nagellack und Handcreme
  • Ohrringe und Körperschmuck weitgehend entfernen
  • Tragen Sie eine Brille keine Kontaktlinsen
  • Zahnteile nach Rücksprache entfernen
  • Dauermedikamente nach Rücksprache mit Narkosearzt einnehmen

Ablauf der Narkose
Kurz vor der Anästhesie bekommen Sie eine Venenverweilkanüle gelegt, über die später das Narkosemittel appliziert wird. Im OP angekommen wird das EKG Kabel an der Brust angelegt und weiterhin die Blutdruckmessung und die Sauerstoffüberwachung. Dadurch wird eine durchgehende Überwachung ermöglicht, und gibt dem Narkosearzt  wichtige Informationen für eine sichere Narkose.

Häufig gestellte Fragen

Sie haben mit dem Arzt Ihres Vertrauens die Durchführung einer ambulanten Operation und den genauen Operationstag vereinbart.

Vorbereitung zur Operation - Bitten beachten Sie, die folgenden Punkte:

·  Frühzeitige Terminierung des Narkosevorgespräches unter folgender

   Nummer: 02863/923400!

·  Bitte Lesen Sie den Narkosevorbereitungsbogen gründlich!

   Beantworten Sie bitte die an Sie gestellten Fragen! Sie erhalten den

   Narkosevorbereitungsbogen von Ihrem Vertrauensarzt oder direkt zur

   Vorbesprechung.

·  Unklare Fragen, sowie der Ablauf am Operationstag einschließlich

   der Narkosevariante werden mit Ihnen zur Vorbesprechung erörtert.

   Bitte bringen Sie bereits bestehende Untersuchungsbefunde (EKG-,

   Blutuntersuchungen oder Röntgenbilder der Lunge) zum Vorgespräch

   mit.

·  Bitte organisieren Sie sich selbstständig eine Begleitperson für den

   Heimweg am Operationstag. Bei Bedarf organisieren wir Ihnen gerne
   auch ein Taxi oder einen Krankentransport.

Am Tag der Operation bitten wir Sie, ca. 30 Minuten vor Ihrem eigentlichen Operationstermin in unserem OP-Zentrum einzutreffen. Kurz vor der Operation werden Sie in unsere Patientenkabine gebeten, Ihre Kleidung ablegen. Dazu stehen Ihnen Patientenumkleiden zur Verfügung.

Anschließend erwarten wir Sie im Operationssaal in dem der notwendige Eingriff stattfindet.

Nach der Operation verbringen Sie in der Regel noch etwa 1-2 Stunden in unserem Aufwachraum. Es ist unser wichtigstes Ziel, Sie anschließend sicher, schmerzfrei bzw. schmerzarm, sowie kreislaufstabil nach Hause zu entlassen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Heimweg nur mit einer Begleitperson möglich ist. Wir organisieren Ihnen gerne ein Taxi oder lassen Sie mit dem Krankentransport direkt nach Hause bringen. Über unsere Notfallnummer stehen wir Ihnen selbstverständlich rund um die Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Vorbereitung für eine Vollnarkose beginnt in der Regel mit der Venenpunktion zur Anlage einer Verweilkanüle. Hierbei werden die Venen an der Hand oder der Ellenbeuge bevorzugt. Anschließend werden bei Ihnen der Blutdruck gemessen, der Sauerstoffanteil im Blut bestimmt („Fingerklammer“) und ggf. eine EKG-Ableitung angelegt. Zur Narkoseeinleitung steht der Narkosearzt bei Ihnen am Kopf, während die Narkoseschwester Schlaf- und Schmerzmittel spritzt, die den Tiefschlaf (Narkose) provozieren. Sie werden aufgefordert ruhig und gleichmäßig zu atmen. Die Lunge soll in dieser Phase maximal viel Sauerstoff aufnehmen. Nun setzt bei Ihnen langsam ein Müdigkeitsgefühl ein; sie verspüren nun eine Schwere der Augenlider, ein leichtes Schwindelgefühl kann eintreten. Sie werden die Augen schließen und langsam und ruhig einschlafen.

Nach ausreichender Sauerstoffbeatmung mittels einer Beatmungsmaske und weiterer Vertiefung der Narkose sind die Voraussetzungen für die Anlage einer Kehlkopfmaske oder die Intubation gegeben. Während bei der Anlage einer Kehlkopfmaske, diese nur hinter die Zunge geschoben wird, erfolgt zur Intubation die Anlage eines dünnen Beatmungsschlauches durch den Mund, den Kehlkopf und über die Stimmbänder hinweg in die Luftröhre.  Die Aufrechterhaltung der Narkose erfolgt entweder über kontinuierlich in die Vene appliziertes Schlaf- und Schmerzmittel (TIVA) oder über die kontinuierliche Beatmung mit zusätzlichen Narkosegasen (sogenannte balancierte Anästhesie).

Das Auffinden und die Punktion einer Vene an der Hand oder am Arm kann manchmal schwierig sein. Beim Einspritzen der Medikamente kann es zuweilen zu allergischen Reaktionen kommen. Diese reichen von Hautreaktionen, z. B. roten Flecken oder Quaddeln bis hin zu schweren Kreislaufreaktionen im Sinne eines Schocks. Für den Narkosearzt ist hier die Information über früher stattgefundene Narkosen und deren Komplikationen wichtig. Vorübergehende Halsschmerzen und Heiserkeit sind möglich.

Übelkeit und Erbrechen nach dem Aufwachen aus der Narkose (PONV) kommen vor. Auch hier ist die Information über frühere Zustände von Übelkeit und Erbrechen nach Narkosen für den Narkosearzt wichtig.

Extremes Kälte-Zittern (shivering) nach dem Aufwachen aus der Narkose kann auftreten. Erstaunlicherweise ist dies häufiger bei jüngeren Patienten zu beobachten. Als Raritäten gelten Zahnschäden oder grobe Verletzungen der Schleimhäute. Äußerste Priorität hat präoperative Nüchternheit von mindestens 6 Stunden

Kontakt

OP-Zentrum Velen
Fachabteilung Anästhesie

 

Hans-Erich Robert
Facharzt für Anästhesie
Ignatiusstr. 8 · 46342 Velen
 

Tel02863/923400
Fax02863/923440
Mailinfo@praxisklinik-velen.de

 

Öffnungszeiten
 

montags bis dienstags07.30 - 18.30 Uhr
mittwochs07.30 - 15:00 Uhr
donnerstags07.30 - 18.30 Uhr
freitags07.30 - 14.00 Uhr